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Steuergünstige Gehaltszuwendungen an Arbeitnehmer
Dieses Merkblatt stellt Möglichkeiten steuergünstiger Zuwendungen vor
und gibt Ihnen einen Überblick über die jeweiligen Gestaltungsalternativen.
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Quelle: Diverse Steuerberater |
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Bildungskosten für Beruf und Studium
Bildung ist kein günstiges Gut, und da heutzutage viele Berufe eine ständige Weiterbildung erfordern,
fallen dafür häufig wiederkehrende Kosten an.
Wie Sie Ihre Aus- und Fortbildungskosten in der Einkommensteuer geltend machen, erfahren Sie hier.
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Quelle: Diverse Steuerberater |
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Jobticket und Deutschlandticket
Mit einem Jobticket und dem neu eingeführten Deutschlandticket können Arbeitgeber und Arbeitnehmer sparen.
In diesem Merkblatt erfahren Sie alles,
was Sie über die steuer- und sozialversicherungsfreie Nutzung eines Jobtickets wissen müssen.
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Quelle: Diverse Steuerberater |
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Aktivrente
Die Aktivrente stellt Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit von Rentnern und Pensionären
bis zu einer Höhe von 24000 Euro im Jahr, also monatlich 2000 Euro, steuerfrei.
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Quelle: Diverse Steuerberater |
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Umgang mit Alkohol am Arbeitsplatz
Gerade im Arbeitskontext kann Alkoholkonsum schwerwiegende Folgen haben.
Sicherheitsrisiken, verminderte Leistung, Fehleranfälligkeit und erhöhte Fehlzeiten beeinträchtigen
nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch das Arbeitsklima, die Produktivität und den Unternehmenserfolg.
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Quelle: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. |
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Branche Bürobetriebe
Diese Broschüre zeigt konkrete Präventionsmaßnahmen für in Bürobetrieben typische Arbeitssituationen
und Tätigkeiten auf und gibt Anregungen und Empfehlungen für eine erfolgreiche Umsetzung in die Praxis.
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Quelle: DGUV |
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Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung
Welche Rechte und Pflichten haben Auszubildende?
Was hat der Arbeitgeber zu beachten?
Tipps für den erfolgreichen Verlauf der Ausbildung.
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Quelle: BMBF |
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Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen
Richtlinien für die versicherungsrechtliche Beurteilung
von geringfügigen Beschäftigungen (Geringfügigkeits-Richtlinien).
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Quelle: Spitzenorganisationen der Sozialversicherung |
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Hitliste der Ausbildungsberufe
In dieser Tabelle wird die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in eine Rangfolge gebracht.
Daraus lassen sich die von Jugendlichen am häufigsten gewählten Ausbildungsberufe erkennen.
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Quelle: BIBB |
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Arbeitsleben mit Wertguthaben aktiv gestalten
Die Leitidee von Wertguthaben ist, dass Beschäftigte einen Teil ihrer Arbeitszeit
oder einen Teil ihres Lohns längerfristig ansparen. Von diesem Guthaben können sie später
eine finanziell abgepufferte und sozialversicherungsrechtlich geschützte Auszeit vom Beruf nehmen.
Zum Beispiel für die Kindererziehung, für die Pflege Angehöriger, für ein Sabbatical oder für Weiterbildung.
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Quelle: BMAS |
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Fachkräfte finden und binden
Diese KOFA-Studie zeigt, welche Strategien sich in der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden
als besonders wirkungsvoll erweisen. Und wo bislang ungenutztes Potenzial liegt.
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Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. |
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Vereinbarkeit von Pflege und Beruf
Diese Broschüre zeigt auf, welche Ansprüche Beschäftigte haben, die nahe Angehörige pflegen,
und welche Voraussetzungen dafür gelten. Ziel ist es, pflegenden Beschäftigten,
Pflegebedürftigen und Arbeitgebern Orientierung bei Fragen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu geben.
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Quelle: BMBFSFJ |
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Inklusion im Betrieb (Wegweiser)
Wie verhalte ich mich in Gesprächssituationen angemessen? Wann trete ich meinem Gegenüber zu nahe?
Wie erfahre ich, ob ich den Bedürfnissen meines Gegenübers gerecht werde?
Hier finden Sie Checklisten, Grafiken, Übersichten und Leitfäden für Personalverantwortliche.
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Quelle: Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung, Aktion Mensch |
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Arbeitsplatzattraktivität
Diese Studie untersucht die Diskrepanz zwischen den Arbeitsplatzpräferenzen
von Beschäftigten und den von Unternehmen beworbenen Merkmalen.
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Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. |
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Väter und Vereinbarkeit (Leitfaden für väterorientierte Personalpolitik)
Väter wollen nicht mehr nur ''Ernährer'' sein, sondern auch Beruf und Familie vereinbaren.
Doch wie gehen Unternehmen mit diesen Vereinbarkeitswünschen um?
Dieser Leitfaden enthält eine Menge Beispiele, wie Personalpolitik väterfreundlich gestaltet werden kann.
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Quelle: BMBFSFJ |
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Bildungsurlaubsgesetze der Länder
Bildungsurlaub ist eine besondere Form des Urlaubs, die der beruflichen oder politischen Weiterbildung dient.
Hier finden Sie eine Übersicht über die Regelungen in den einzelnen Bundesländern.
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Quelle: Konferenz der Kultusminister |
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Führen durch Ziele
Diese Broschüre gibt Führungskräften Tipps wie sie indirekte Steuerung so gestalten können,
dass sich diese postitiv auf die Beschäftigten und den Unternehmenserfolg auswirkt.
Das Medium enthält nützliche Quick-Checks und Handlungshilfen.
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Quelle: VBG |
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Elterngeld und Elternzeit
Diese Broschüre informiert Sie ausführlich über die gesetzlichen Regelungen zum Elterngeld und zur Elternzeit.
Sie finden anschauliche Beispiele und hilfreiche Tipps, die Ihnen Ihre individuelle Planung erleichtern können.
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Quelle: BMFSFJ |
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Teilzeit (Rechtliche Rahmenbedingungen)
Wer hat ein Recht auf Teilzeitarbeit?
Welche Formen gibt es? Was gilt bei Überstunden und Krankheit?
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Quelle: BMAS |
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Job Enrichment (Potenziale erkennen und Beschäftigte motivieren)
Beim Job Enrichment übernehmen Beschäftigte Aufgaben mit mehr Verantwortung und Entscheidungsspielräumen.
Ziel ist es, die Arbeit abwechslungsreicher, selbstbestimmter und motivierender zu gestalten.
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Quelle: Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung |
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Schutz vor Diskriminierung im Arbeitsleben
Zum Diskriminierungsschutz am Arbeitsplatz gehört,
dass es eine Beschwerdestelle gibt, an die sich Beschäftigte wenden können.
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Quelle: Antidiskriminierungsstelle des Bundes |
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Einwanderung in die Ausbildung
Sie wollen Auszubildende aus dem Ausland in Ihrem Betrieb einstellen?
Hier wird erklärt, wie Sie passende Azubis finden
und welche rechtlichen Rahmenbedingungen dabei zu beachten sind.
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Quelle: NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge, DIHK |
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Berufssprachkurse gemäß § 45a AufenthG
Die Berufssprachkurse gemäß § 45a AufenthG sind ein Sprachlernangebot für Menschen mit Migrationshintergrund,
die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern wollen.
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Quelle: BAMF |
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Gezielt die Erwerbstätigkeit von Müttern fördern
Fast jede zweite Mutter in Teilzeit würde ihre Arbeitszeit erhöhen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Diese Expertise zeigt, wie Unternehmen dieses Potenzial aktivieren können.
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Quelle: Prognos AG |
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Teamradar (Survival-Guide für smarte Teamarbeit)
Das Teamradar ist ein praxisnaher Survival-Guide für alle, die Teamarbeit verbessern
und Konfliktmanagement neu denken wollen. Es macht Konflikte sichtbar,
erklärt Ursachen und bietet konkrete Konfliktmanagement-Methoden, um Konflikte konstruktiv zu lösen.
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Quelle: RKW Kompetenzzentrum |
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Eigene Ausbildung oder externe Fachkräftegewinnung
In diesem Report wird gezeigt, wie hoch die Investitionen in die eigene Ausbildung sind,
welcher Nutzen damit für die Betriebe einhergeht
und was die alternative Gewinnung von externen Fachkräften kostet.
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Quelle: BIBB |
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Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung
Dieses Merkblatt erläutert sowohl, wie Arbeitgeber in die betriebliche Altersversorgung
ihrer Arbeitnehmer einzahlen (arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung), als auch,
wie Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlungen aufgebaut werden können.
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Quelle: Diverse Steuerberater |
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Grenzen des Arbeitstages
Welche Arbeitszeiten brauchen Arbeitnehmer? Wann soll der Arbeitstag beginnen und wann soll er enden?
Welche Grenzen würden Beschäftigte ziehen, wenn sie über ihre Arbeitszeiten selbst entscheiden könnten?
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Quelle: DGB-Index Gute Arbeit |
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Hinzuverdienst bei Altersrenten
Eine Beschäftigung hält fit und bessert die Haushaltskasse auf.
Um Ihre Rente müssen Sie sich dabei keine Sorgen machen, denn Sie können so viel hinzuverdienen, wie Sie möchten.
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Quelle: Deutsche Rentenversicherung |
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RV Fit (Kostenfreies Trainingsprogramm)
RV Fit dient zur Prävention und soll helfen, gesundheitliche Probleme frühzeitig und aktiv anzugehen,
damit Gesundheitsschäden erst gar nicht entstehen.
Teilnehmen können alle, die aktuell beschäftigt sind, innerhalb der letzten zwei Jahre
6 Monate Rentenversicherungsbeiträge gezahlt haben und erste gesundheitliche Beeinträchtigungen haben.
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Quelle: Deutsche Rentenversicherung |
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Fahrzeugnutzung durch Arbeitnehmer (Pkw und E-Bike)
Dieses Merkblatt erklärt Ihnen, welche steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten
bei der Dienstwagennutzung bestehen und wie Arbeitnehmer diese optimal ausnutzen können.
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Quelle: Diverse Steuerberater |
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Wegweiser ergonomische Arbeitsgestaltung
Im Betrieb geht es auch darum, die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und ihre Arbeitsleistung zu verbessern.
Die Anforderungen der Arbeitsaufgaben müssen durch die Menschen mit ihren Fähigkeiten erfüllbar sein.
Dabei darf die physische und psychische Gesundheit keinen Schaden nehmen.
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Quelle: DGUV |
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Suchtprävention in der Arbeitswelt (Handlungsempfehlungen)
Diese Broschüre gibt Tipps zur Gesprächsführung mit Mitarbeitenden, bei denen ein problematischer Suchtmittelkonsum
vermutet wird und gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen zum rechtssicheren Handeln im (Alkohol-) Akutfall.
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Quelle: DGUV |
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Beschäftigung von Rentnern
Immer öfter führen Beschäftigte ihre Tätigkeit nach Renteneintritt fort oder nehmen eine solche auf.
Dies stellt Arbeitgeber hinsichtlich des Beitrags- und Meldeverfahrens vor Herausforderungen.
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Quelle: Deutsche Rentenversicherung |
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Arbeitsrecht (Infos für Arbeitnehmer und Arbeitgeber)
Wie kommt man zu einem Arbeitsvertrag? Wie wird ein Arbeitsvertrag abgeschlossen?
Welche Pflichten hat der Arbeitnehmer? Welche Pflichten hat der Arbeitgeber? Wie wird ein Arbeitsverhältnis beendet?
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Quelle: BMAS |
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Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? (Leitfaden)
Betroffene machen häufig die Erfahrung, dass sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz nicht ernst genug genommen wird.
Dabei gibt es viele Möglichkeiten, solche Vorfälle zu verhindern und so auch das Betriebsklima zu verbessern.
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Quelle: Antidiskriminierungsstelle des Bundes |
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Wohnen für Mitarbeitende
Unternehmen können ihre Arbeitnehmenden auf vielfältige Art unterstützen.
Neben dem klassischen Werkswohnungsbau sind Kooperationen
mit ansässigen Wohnungsunternehmen, Vermittlungsbörsen, Wohnen auf Zeit und vieles mehr möglich.
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Quelle: BMWSB |
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Unterstützung durch die Assistierte Ausbildung
Die Assistierte Ausbildung als Förderinstrument richtet sich nicht nur an Jugendliche, sondern auch an Betriebe.
In diesem Beitrag wird untersucht, wie Betriebe von der zeitlichen und personellen Entlastung profitieren
und inwiefern die Unterstützung zur Stabilisierung und Verbesserung des Ausbildungsverhältnisses beiträgt.
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Quelle: BIBB |
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Wie KI & Co. die Personalarbeit verändern
Für Unternehmen wird der Arbeits- und Fachkräftemangel eine immer größere Herausforderung.
Um potenzielle Bewerberinnen und Bewerber für sich zu begeistern
und gute Beschäftigte zu binden, müssen die Unternehmen mehr bieten als früher.
Hier kommen HR-Tech-Lösungen ins Spiel.
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Quelle: BDA |
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Flexibel in den Ruhestand
In bestimmtem Rahmen können Sie selbst entscheiden, ab wann Sie Ihre Altersrente beziehen möchten.
Und auch auf die Höhe der Rente haben Sie Einfluss.
In diesem Faltblatt werden Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vorgestellt.
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Quelle: Deutsche Rentenversicherung |
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Nachhaltigkeit im Betrieb
Dieser Leitfaden unterstützt Sie dabei, wirkungsvolle Maßnahmen zur Verbesserung
der Nachhaltigkeit Ihres Betriebs zu identifizieren und umzusetzen.
Dafür orientiert er sich an betrieblichen Prozessen und zeigt typische Nachhaltigkeitspotenziale auf.
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Quelle: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. |
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So gelingt eine gute Zusammenarbeit der Generationen
Wenn die Zusammenarbeit der Generationen im Unternehmen nicht gut gelingt,
kommt es zu Streitigkeiten und wichtige Potenziale werden verschenkt.
Das Ziel sollte daher das konstruktive Miteinander aller Generationen sein.
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Quelle: RKW Kompetenzzentrum |
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Anerkennungspartnerschaft
Die Anerkennungspartnerschaft ist ein zeitlich befristeter Arbeitsmarktzugang und eröffnet Arbeitgebern die Möglichkeit,
ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne in Deutschland anerkannte Berufsqualifikation
oder Hochschulabschluss zu beschäftigen, um eine Anerkennung der Qualifikationen in Deutschland zu erreichen.
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Quelle: Bundesagentur für Arbeit, DIHK |
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Betriebliche Pflegelotsende erfolgreich einsetzen
Betriebliche Pflegelotsende können einen wichtigen Beitrag leisten,
um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trotz Pflegeverantwortung langfristig im Unternehmen zu halten.
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Quelle: BMFSFJ |
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Das Gespräch unter Kolleginnen und Kollegen (Praxishilfe für die Suchtarbeit)
Einflussmöglichkeiten des kollegialen Umfeldes werden aufgezeigt und sollen Mut machen für das Gespräch mit Auffälligen.
Konkrete Tipps und Gesprächseinstiege sowie mögliche Reaktionen
der Angesprochenen unterstützen einzelne oder mehrere Personen aus dem Team, die sich einbringen möchten.
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Quelle: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. |
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Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen (Handlungsempfehlung)
Zahlreiche der in den letzten Jahren nach Deutschland gekommenen Zuwanderer und Flüchtlinge
verfügen über einen Berufsabschluss und über umfangreiche Berufserfahrung.
Durch die Anerkennung erhalten Sie einen umfassenden Überblick,
über welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten Ihre potenzielle Mitarbeiterin bzw. Ihr potenzieller Mitarbeiter verfügt.
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Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. |
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Finanzielle Hilfen bei Neueinstellungen
Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt die berufliche Eingliederung von Personen, deren Vermittlung erschwert ist.
Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zum Eingliederungszuschuss.
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Quelle: Bundesagentur für Arbeit |
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Mitarbeiter werben Mitarbeiter
Mitarbeiterempfehlungsprogramme sind ein effizientes Mittel,
um neue engagierte Mitarbeitende für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Hier erfahren Sie, wie es funktioniert.
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Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. |
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Warum entscheiden sich Jugendliche dazu, ihre Ausbildung vorzeitig zu beenden?
Jugendliche und junge Erwachsene, die eine Berufsausbildung in einem Berufsfeld beginnen,
das stark von ihren ursprünglichen Berufswünschen abweicht,
lösen ihr erstes Ausbildungsverhältnis mit einer höheren Wahrscheinlichkeit wieder auf.
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Quelle: BIBB |
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Krankenkassenliste Zusatzbeitrag
Sie möchten eine bestimmte Krankenkasse erreichen oder sich einen Überblick
über die individuellen Zusatzbeitragssätze verschaffen?
Hier finden Sie eine alphabetische Liste aller gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland.
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Quelle: GKV-Spitzenverband |
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Hotlines für Fragen zum Personalwesen
Sie suchen fachkundigen Rat und eine individuelle Hilfestellung?
Hier finden Sie Kontaktmöglichkeiten für verschiedene Themenbereiche.
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Quelle: bewerberAktiv |
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Kosten der aktiven Dienstleistungen berechnen |
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