Psychische Gesundheit Geflüchteter und Zugewanderter

Psychische Gesundheit Geflüchteter und Zugewanderter

Viele zugewanderte Menschen in Deutschland stehen vor vielfältigen Herausforderungen,

die sich auf ihre psychische Gesundheit auswirken können.

Besonders Geflüchtete haben oft belastende Erfahrungen und schwere Schicksalsschläge hinter sich.

Wie kann man als Arbeitsgeber direkt am Arbeitsplatz unterstützen? Und worauf sollten Arbeitgeber achten?

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Welchen Zugang haben Geflüchtete und Zugewanderte zu Psychotherapie? Wie kann ich als Arbeitsgeber direkt am Arbeitsplatz unterstützen? Und worauf können Arbeitgeber in ihrem Handeln und Verhalten achten? Viele Menschen mit Flucht- und Zuwanderungshintergrund stehen vor vielfältigen Herausforderungen, die sich auch auf ihre psychische Gesundheit auswirken können. Besonders Geflüchtete haben oft belastende Erfahrungen und schwere Schicksalsschläge hinter sich. Die Flucht selbst, schwierige Lebensumstände im Herkunftsland sowie Diskriminierung, Armutsrisiken und Herausforderungen durch kulturelle Unterschiede in Deutschland können die psychische Belastbarkeit spürbar schwächen. Gemeinsam mit NIFA plus: Netzwerk zur beruflichen Teilhabe von Geflüchteten haben wir ein neues Infopapier erarbeitet, das aufzeigt, wie sich psychische Belastungen äußern können und wie Unternehmen Betroffene unterstützen können. Es bietet zudem praxisnahe Hinweise für den Arbeitsalltag, um die psychische Gesundheit zu stärken und ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu fördern.

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