Vertragsergänzung bei einer Verbundausbildung

Diese Vereinbarung regelt die Kooperation im Rahmen der Verbundausbildung.

Sie dient als Anlage zum Ausbildungsvertrag...

Stichworte, Inhalte

Ergänzung zum Ausbildungsvertrag für die Auszubildende Zwischen dem Delegierungsbetrieb/Ausbildungsbetrieb und der Ausbildungsstätte/Verbundpartner wird auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) folgender Vertrag abgeschlossen. 1. Gegenstand und Ziel: Gegenstand ist die berufliche Ausbildung von als zur fachlichen Durchführung folgender Ausbildungsabschnitte. Die berufliche Ausbildung erfolgt in der Ausbildungsstätte in der Zeit vom bis als Es werden folgende Ausbildungsabschnitte vereinbart: Ausbildungsabschnitte lt. Verordnung über die Berufsausbildung zu 2. Rechte und Pflichten 2.1. Die Zahlung der Ausbildungsvergütung lehrvertragsabschließenden Betrieb. 2.2. Die benennt dazu einen Betreuer. erfolgt durch den hält ständigen Kontakt zum Ausbildungsbetrieb. Sie ist verpflichtet, der Ausbildungsstätte alle für die 2.3. Die Ausbildung der Auszubildenden notwendigen Informationen zu übermitteln und zur Verfügung zu stellen. 3. Rechte und Pflichten der 3.1. Die Ausbildungsstätte bildet den Auszubildenden nach dem geltenden Berufsbildungsgesetz aus. 3.2. Die Leistungen der Ausbildungsstätte gelten als erfüllt, wenn dem Auszubildenden die durch die Lehrpläne vorgegebenen Stoffgebiete und Erziehungsinhalte vermittelt wurden. 3.3. Die Auszubildende unterliegt während ihrer Ausbildungszeit der gültigen Arbeitszeitordnung der Ausbildungsstätte. 3.4. Die Ausbildungsstätte informiert den Delegationsbetrieb umgehend über Ereignisse, die das Ausbildungsverhältnis negativ beeinflussen. behält sich das Recht vor, aus wichtigem Grund die 3.5. Die Ausbildung des delegierten Auszubildenden abzulehnen. Solch wichtige Gründe sind, wenn der Auszubildende vorsätzlich gegen die Arbeitsordnung der verstößt oder im Verhalten des Auszubildenden Erscheinungen zu verzeichnen sind, die mit dem Ansehen und der Stellung der nicht zu vereinbaren sind. 4. Schlussbestimmungen 4.1. Die Ergänzung zum Ausbildungsvertrag tritt ab Weitere Ergänzungen oder Änderungen bedürfen der Schriftform. in Kraft. 4.2. Die Ergänzung zum Ausbildungsvertrag endet am 4.3. Beiden Vertragspartnern steht das Recht der Kündigung des Ergänzungsvertrages zu. Die Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen zum Monatsende. 4.4. Sollte eine Bestimmung dieses Ergänzungsvertrages unwirksam werden, so wird die Gültigkeit im übrigen nicht berührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die unwirksame Regelung durch eine solche zu ersetzen, die dem Vertragszweck entspricht. 4.5. Gerichtsstand für alle Ansprüche aus diesem Ergänzungsvertrag ist der Sitz des Delegierungsbetriebes. 4.6. Der Ergänzungsvertrag wird in zwei Exemplaren ausgefertigt. Jeder Partner erhält eine Ausfertigung. Ausbildungsbetrieb Verbundpartner ...