Aufstieg durch berufliche Fortbildung

Deutscher Hintergrundbericht zur OECD Studie...Skills beyond school...

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Aufstieg durch berufliche Fortbildung. Bildungsangebote. Übergänge in andere Bildungsangebote. Fortbildung am Arbeitsplatz. Rolle des Lernens am Arbeitsplatz bei der Gestaltung. Organisation von Fortbildungsprogrammen. Qualitätssicherung bei der Fortbildung am Arbeitsplatz. Nachqualifizierungsmöglichkeiten und Chancengerechtigkeit. Nutzen verschiedener Arten von Bildung. Berufsberatung. Ausbildungsbegleitende Berufsberatungsmaßnahmen für Teilnehmer sowie für potenzielle Teilnahmeinteressenten. Qualifizierung der ''Berufsberater'' (''career guidance professionals''). Berufsinformationen für Berufsbildungsteilnehmer und Berufsberater. Fortbildungsordnungen und Kammerregelungen. Die OECD hat im September 2010 mit der Studie ''Learning for Jobs'' (www.oecd.org/edu/learningforjobs) erstmals eine vergleichende Untersuchung im Bereich der beruflichen (Erstaus-)Bildung ver öffentlicht. Als Folge der positiven Resonanz haben die OECD Mitglied­staaten beschlossen, ein Nachfolgeprojekt zu initiieren. Im Fokus der im Jahr 2011 gestarteten Studie ''Skills beyond School'' stehen berufliche Kompetenzen, die postsekundar, d.h. nach Abschluss einer Erstausbildung erworben werden können. Es handelt sich folglich um Bildungsaktivitäten im Bereich der beruflichen Fortbildung, Weiterbildung oder beruflichen Neuorientierung. Diesem Bildungsbereich kommt zunehmend wachsende Bedeutung zu, da er für die Ausbildung und Qualifizierung von spezialisierten Fach- und Führungskräften essentiell ist und dadurch maßgeblich die Wettbewerbsfähigkeit dynamischer Volkwirtschaften beeinflusst. Im Rahmen von ''Skills beyond School'' wird die OECD mittels Reviewverfahren eine inter nationale Vergleichsstudie zwischen den sich beteili genden Ländern sowie jeweils spezifische Länderstudien erstellen. Im Bereich der postsekundaren Berufsbildung gibt es zum Teil sehr unterschiedliche nationale Modelle ...

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