Verbesserung von Arbeitsgestaltung und Organisation

Erfolg ist kein Zufall!

Wie lassen sich Arbeitsgestaltung und Organisation verbessern?

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INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' Erfolg ist kein Zufall - Wie lassen sich Arbeitsgestaltung und Organisation verbessern? Der INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' wurde von der ''Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland'', einem eigenständigen Netzwerk unter dem Dach der ''Initiative Neue Qualität der Arbeit'' (INQA) entwickelt und herausgegeben. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit verfolgt als gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Verbänden und Institutionen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialversicherungsträgern und Stiftungen das Ziel, mehr Arbeitsqualität als Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland zu verwirklichen. Dazu bietet die im Jahr 2002 ins Leben gerufene Initiative umfassende Beratungs- und Informationsangebote, umfangreiche Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, inspirierende Beispiele aus der Praxis sowie ein Förderprogramm für Projekte, die neue personal- und beschäftigungspolitische Ansätze auf den Weg bringen. Die Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland fördert eine erfolgreiche, mitarbeiterorientierte Unternehmensführung durch die Entwicklung zeitgemäßer Standards und Praxisinstrumente und bietet vielfältige regionale Unterstützungsstrukturen speziell für den Mittelstand. Derzeit arbeiten über 150 Partner in der ''Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland'' mit, unter anderem Bund und Länder, Unternehmerverbände, Fachverbände, Innungen, Handwerkskammern, Gewerkschaften, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, Forschungsinstitute und Dienstleister. Strategie Liquidität Risikobewertung Führung Kundenpflege Organisation Unternehmenskultur Personalentwicklung Prozesse Welches Ziel hat der Check? Der INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' hilft Ihnen, Potenziale zur Verbesserung in Ihrem Unternehmen aufzuspüren. Er hilft Ihnen, den grundlegenden Wandel der Arbeit und die Herausforderungen, vor denen Sie stehen, aktiv anzugehen und zu meistern. Er fasst die Erfahrungen guter und erfolgreicher Unternehmen sowie die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung für Sie zusammen. Der Check hilft vor allem, Beschäftigte zu motivieren und sie an das Unternehmen zu binden. Das ist ein entscheidender Erfolgsfaktor angesichts des Fachkräftemangels und einer immer älter werdenden Bevölkerung. Der Check fördert, was Mittelständler immer stark gemacht hat: eine Kultur des Vertrauens und der Wertschätzung als Voraussetzung für Engagement, Ideen und Innovation. Ein erfolgreiches und gesundes Unternehmen entsteht nicht durch Zufall und auch nicht durch kurzatmige Spekulationen. Dem guten Mittelständler liegen die Qualität seiner Produkte und Leistungen am Herzen sowie die Zufriedenheit seiner Kunden und Beschäftigten. Der INQA-Unternehmenscheck unterstützt Sie dabei, dies systematisch und auf das Wesentliche konzentriert zu erreichen. Für wen ist der Check gedacht? Mit dem Check können vor allem kleine Unternehmen kurz und prägnant die wesentlichen Aspekte einer guten präventiven Arbeitsgestaltung und Orga­nisation überprüfen. Aber auch größere Unternehmen finden in dem Check Anregungen und Ideen. Daneben ist er aber auch als Einstieg für die Berater der mittelständischen Unternehmen geeignet. Wie kann man den Check einsetzen? Der Check umfasst elf Themen. Er kann wie ein Werkzeugkasten genutzt werden. Sie können sich einzelne Themen des Checks auswählen oder Sie können den Check von vorne nach hinten durchgehen (dauert zwischen 60 und 90 Minuten). Danach wissen Sie, wie Sie in den einzelnen Themenbereichen dastehen und wo Sie Verbesserungsmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen haben. Check online und für unterwegs Nutzen Sie den Online-Check unter www.inqaunternehmenscheck.de. Für Ihre mobilen Geräte steht der Check als App für iPad und Tablet-PCs zur Verfügung. Die Online-Fassungen berücksichtigen Ihre Angaben und erstellen ein Handbuch im PDFFormat, das auf Ihren Handlungsbedarf zugeschnitten ist. Benötigen Sie Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer Maßnahmen, so finden Sie dort Kontakte zu Beraterinnen und Beratern in Ihrer Nähe. Wer hat den Check erarbeitet? Der INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' wurde von der Offensive Mittelstand-Gut für Deutschland einem eigenständigen Netzwerk unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) entwickelt und herausgegeben. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit verfolgt als gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Verbänden und Institutionen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialversicherungsträgern und Stiftungen das Ziel, mehr Arbeitsqualität als Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland zu verwirklichen. Dazu bietet die im Jahr 2002 ins Leben gerufene Initiative umfassende Beratungs- und Informationsangebote, umfangreiche Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, inspirierende Beispiele aus der Praxis sowie ein Förderprogramm für Projekte, die neue personal- und beschäftigungspolitische Ansätze auf den Weg bringen. Die Offensive Mittelstand-Gut für Deutschland fördert eine erfolgreiche, mitarbeiterorientierte Unternehmensführung durch die Entwicklung zeitgemäßer Standards und Praxisinstrumente und bietet vielfältige regionale Unterstützungsstrukturen speziell für den Mittelstand. Derzeit arbeiten über 150 Partner in der ''Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland'' mit, unter anderem Bund und Länder, Unternehmerverbände, Fachverbände, Innungen, Handwerkskammern, Gewerkschaften, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, Forschungsinstitute und Dienstleister. Der INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' stellt den gemeinsam von allen Partnern getragenen Standard für gute, mitarbeiterorientierte Unternehmensführung dar. Er geht auf alle relevanten Themenfelder ein, die im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit von Bedeutung sind und bereitet diese für den Mittelstand praxisgerecht auf. Deshalb ist der Check ein wichtiges Werkzeug mit großer Bedeutung für die Initiative Neue Qualität der Arbeit. Die Entwicklung des Checks wurde wesentlich von der BC GmbH Forschungs- und Beratungsgesellschaft, dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn, dem itb - Institut für Technik der Betriebs führung im DHI e.V., dem RKW Rationalisierungsund Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. und der BG RCI - Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie vorangetrieben. Verabschiedet wurde der Check durch alle Partner im Plenum der Offensive Mittelstand-Gut für Deutschland. Der vorliegende Check kann auch als Einstieg in den Organisationsteil der Gefährdungsbeurteilung genutzt werden. Mehr Informationen Im Internet finden Sie mehr Informationen zur ''Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland'' und zu den Praxishilfen. www.offensive-mittelstand.de Wie kann mit dem Check gearbeitet werden? 1. Schritt Sie gehen die elf Themen durch und legen den Handlungsbedarf zu den Checkpunkten fest (Seite 8 bis 29). Sie können den kompletten Check durchgehen. Das dauert nach Erfahrungen zwischen 60 Minuten und 1,5 Stunden. Sie können auch erst einmal einzelne Themen heraussuchen und damit beginnen. Strategie Ziel: Wir wissen, wo wir die besten Marktchancen besitzen und wo wir besser als die Wettbewerber sein wollen (Strategie nach außen). Wir haben eine klare Vorstellung darüber, wie die Arbeit im Unternehmen zu organisieren und zu gestalten ist, damit unsere Chancen genutzt werden können (Strategie nach innen). Erfolgreiche Praxis Handlungsbedarf Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. 1.1 Wettbewerbsfähigkeit Zum Beispiel: Kenntnisse über Bedarf und die Erwartungen unserer (potenziellen) Kunden Beobachtung von Trends und gesellschaftlichen Entwicklungen Fähigkeit, eigene Kernkompetenzen zu beschreiben Kenntnisse über Potenziale der Beschäftigten Kenntnisse über Stärken gegenüber der Konkurrenz Kenntnisse über neue Arbeitsverfahren, Technologien, Arbeits-/Werkstoffe Beachtung der Rechtskonformität/Produktlegalität Wir formulieren eindeutige und realistische Ziele für unser Unternehmen, wie wir in Zukunft am besten wettbewerbsfähig bleiben, und verfolgen diese (Strategie nach außen). Ziele möglichst schriftlich festlegen, zum Beispiel in: Unternehmensleitsätzen Unternehmenspolitik Produkt-/Leistungspolitik 1.2 Arbeitsorganisation Wir beschreiben, mit welchen Zielen wir im Unternehmen arbeiten, wie wir miteinander umgehen und die Arbeit organisieren (Strategie nach innen). Ziele zum Beispiel: Kontinuierliche Verbesserung Qualitätsbewusst arbeiten Termingerecht arbeiten Kostenbewusst arbeiten Sicher und gesund arbeiten Möglichst wenige Fehler und Störungen 2. Schritt Danach legen Sie im Maßnahmenplan (hintere Umschlagseite aufklappen) die wichtigsten Maßnahmen fest, die Sie in Ihrem Unternehmen angehen wollen. Dazu schauen Sie sich alle diejenigen Checkpunkte an, bei denen Sie dringenden Handlungsbedarf (rot) oder Handlungsbedarf (gelb) angekreuzt haben. Tragen Sie dann die zehn wichtigsten Checkpunkte in den Maßnahmenplan ein (Spalte 1) und legen Sie dazu die für Ihr Unternehmen geeigneten Maßnahmen fest (Spalte 2). In den jeweiligen Checkpunkten finden Sie Beispiele für Maßnahmen. Als nächstes sollten Sie die Prioritäten der Maßnahmen festlegen (Spalte 3) (zum Beispiel Priorität 1 sofort angehen, Priorität 2 bald angehen, Priorität 3 in einem Monat angehen). Schließlich sollten Sie festlegen, wer für die Umsetzung der Maßnahmen verantwortlich ist (Spalte 4), wann mit der Maßnahme begonnen wird (Spalte 5) und wann die Umsetzung der Maßnahme kontrolliert wird (Spalte 6). Es können auch mehrere Maßnahmen zu einem Checkpunkt festgelegt werden. Maßnahmenplan aufklappen (hintere Umschlagseite) oder kopieren und zum Eintragen bereitlegen Maßnahmenplan Checkpunkt Hier die eigenen Vorhaben eintragen Maßnahme Priorität Umsetzung Verantwort liche Person Beginn Datum Kontrolle Datum Organisation Weisungsbefugnisse / Verantwortungsbereiche detailliert festlegen Stellenbeschreibungen erstellen Das Unternehmen Mit dieser Selbsterklärung dokumentieren Sie, dass Sie mit dem INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' eine gründliche Überprüfung Ihrer Arbeits- und Organisationsgestaltung im Unternehmen vorgenommen haben. Sie können die Selbsterklärung als Aushang im Betrieb nutzen. Sie sollten dann allerdings den ausgefüllten INQAUnternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' und die Maßnahmen dokumentieren, damit Sie auf Nachfrage die Richtigkeit der Selbsterklärung belegen können (zum Beispiel gegenüber Banken, Versicherungen, Arbeitsschutzämtern). erklärt, dass es nach dem INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' und der damit verbundenen systematischen und strukturierten Arbeitsweise geführt wird. Die Selbsterklärung basiert auf der Selbstbewertung vom Die Selbstbewertung wurde von der Geschäftsführung auf Grundlage des INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' durchgeführt. Wir wissen, wo wir die besten Marktchancen besitzen und wo wir besser als die Wettbewerber sein wollen (Strategie nach außen). Wir haben eine klare Vorstellung darüber, wie die Arbeit im Unternehmen zu organisieren und zu gestalten ist, damit unsere Chancen genutzt werden können (Strategie nach innen). Erfolgreiche Praxis Handlungsbedarf Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Kenntnisse über Stärken gegenüber der Konkurrenz Kenntnisse über Potenziale der Beschäftigten Fähigkeit, eigene Kernkompetenzen zu beschreiben Beobachtung von Trends und gesellschaftlichen Entwicklungen Zum Beispiel: Kenntnisse über Bedarf und die Erwartungen unserer (potenziellen) Kunden Wir formulieren eindeutige und realistische Ziele für unser Unternehmen, wie wir in Zukunft am besten wettbewerbsfähig bleiben, und verfolgen diese (Strategie nach außen). Kenntnisse über neue Arbeitsverfahren, Technologien, Arbeits-/Werkstoffe Beachtung der Rechtskonformität/Produktlegalität Ziele möglichst schriftlich festlegen, zum Beispiel in: Unternehmensleitsätzen Unternehmenspolitik Produkt-/Leistungspolitik 1.2 Arbeitsorganisation Wir beschreiben, mit welchen Zielen wir im Unternehmen arbeiten, wie wir miteinander umgehen und die Arbeit organisieren (Strategie nach innen). Ziele zum Beispiel: Kontinuierliche Verbesserung Qualitätsbewusst arbeiten Termingerecht arbeiten Kostenbewusst arbeiten Sicher und gesund arbeiten Möglichst wenige Fehler und Störungen Gegenseitig achten und helfen Beschrieben zum Beispiel in: Führungsgrundsätzen Vereinbarungen Leitsätzen/Leitlinien Strategie Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. 1.3 Information und Kommunikation Wir besprechen unsere Ziele und die Zielerreichung mit unseren Führungskräften und Beschäftigten. Betriebsvereinbarungen Firmeninformationen/-zeitschriften Zielvereinbarungen Betriebsversammlungen Zum Beispiel in: Mitarbeitergesprächen 1.4 Personalplanung Qualifiziertes Personal mit Maßnahmen binden Nachwuchswerbung Ausbildungsplätze/Praktikumsplätze Demografischen Wandel beachten Handlungsbedarf Zum Beispiel: Bedarf ermitteln (quantitativ und qualitativ) Wir besitzen konkrete Vorstellungen, wie wir unseren jetzigen und zukünftigen Bedarf an qualifizierten Beschäftigten sichern. Wir haben ein Konzept, nach dem wir unseren Vertrieb und unser Marketing gestalten. Konzept für Werbung (wie Print/Internet/Anzeigen/Messen) Kooperationen Beschäftigte sind befähigt, jeden Kundenkontakt für Vertrieb zu nutzen Zum Beispiel: Konzept für Vertriebswege (wie Handelspartner/mobil/stationär/Internet) Wir engagieren uns für die Region und unterstützen Beschäftigte, ehrenamtlich tätig zu werden. Zum Beispiel: Sponsor für Veranstaltungen/Vereine Geld- oder Sachspenden für soziale Zwecke Maßnahmen zum Schutz der Umwelt Teilnahme am kommunalpolitischen Leben Engagement in Kammern, Innungen und Verbänden Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer Nähe www.inqa-unternehmenscheck.de Liquidität Ziel: Wir steuern und überwachen die Zahlungsaus- und -eingänge sowie die Kapitalverfügbarkeit, sodass jederzeit ein solides Wirtschaften möglich ist. Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Zum Beispiel beachten wir auch: Steuerlasten (inkl. Vorauszahlungen/Nachzahlungen) Ausgabenschwerpunkte wie Einmalzahlungen (Versicherungsbeiträge und Gebühren) Verzögerungen der Kundenzahlungen Entnahmen Rückstellungen für Sonderzahlungen (wie Boni, Reklamationsansprüche, unkalkulierte Forderungen) Liquiditätssicherung ist ''Chefsache''. Wir nutzen die monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) und haben ein Verfahren, um unsere Liquidität zu überprüfen. Grundlage für unsere Planung sind kurzfristige (etwa innerhalb eines Monats) anstehende Auszahlungen und die im gleichen Zeitraum zu erwartenden Zahlungseingänge, der Kassenbestand, die Bankkontenstände und die (gesicherte!) Verfügbarkeit von kurzfristigen Krediten. 2.1 Liquiditätsplanung und -kontrolle Zu empfehlen ist in jedem Fall eine Liquiditäts-Jahresplanung. Wir legen die Zahlungsmodalitäten so fest, dass keine temporären Zahlungsunfähigkeiten auftreten oder es zumindest nur im Vorfeld zu planbaren und beherrschbaren Auswirkungen kommt. Zum Beispiel: Mit allen Geschäftspartnern (Kunden, Lieferanten, Subunternehmern, Banken) feste Zahlungsziele vertraglich vereinbaren Abschlagszahlungen vereinbaren Skonti kontrolliert nutzen Liquidität Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. 2.3 Risikoeinschätzung Zum Beispiel: Interne Risiken: Arbeitsorganisation Arbeitsabläufe Personaleinsatz Personalqualifikation Personalfluktuation Arbeitsmittel- und Materialeinsatz Produktqualität Zusammenarbeit mit Lieferanten Bei der Liquiditätsplanung berücksichtigen wir neben direkten finanziellen Risiken auch andere interne und externe Risiken. Externe Risiken: Produktreklamationen Marktveränderungen, wie z.B. Auftragseinbrüche Absatzbedingungen Firmenimage bei den Kunden Arbeitgeberimage Änderungen von Rechtsvorschriften Auflagen von Behörden Angriffe durch Dritte (wie Sabotage, Viren/Hacker) Katastrophen (Brand, Hochwasser, Stürme etc.) 2.4 Sicherung der Forderung Wir beginnen keinen Auftrag ohne eine schriftliche Auftragserteilung. Wir haben festgelegt, ab welcher Auftragsgröße eine Prüfung der Bonität des Kunden vorgenommen wird und verlangen gegebenenfalls adäquate Sicherheiten. Zum Beispiel: Aufstellen eines Forderungs- und Mahnwesens mit klaren Regeln bei nicht pünktlicher (z.B. Bürgel/Creditreform/Euler-Hermes/SCHUFA) einholen Schuldnerverzeichnis beim Amtsgericht einsehen Bauhandwerker können Sicherheiten nach Handwerkersicherungsgesetz (§ 648 BGB) verlangen Verlängerten Eigentumsvorbehalt vertraglich vereinbaren Gegebenenfalls Forderungsausfallversicherung, Kreditversicherung abschließen Gegebenenfalls Factoring nutzen (Forderungsverkauf) Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer Nähe www.inqa-unternehmenscheck.de Risikobewertung Ziel: Wir kennen die internen und externen Risiken für unser Unternehmen. Um möglichen schädlichen Ereignissen vorzubeugen, betreiben wir eine systematische Risikobewertung und setzen unsere Ressourcen produktiv, sicher und wirtschaftlich ein. Wir agieren vorausschauend. Erfolgreiche Praxis Handlungsbedarf Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Externe Risiken sind zum Beispiel: Unklare Aufträge Veränderungen im Markt (wie Preisverfall, Auftragsrückgänge, veränderte Wettbewerbssituation) Zu späte Nutzung neuer Arbeitsverfahren, Technologien, Arbeitsstoffe Nichtbeachtung neuer Rechtsvorschriften Wir haben Verfahren, mit denen wir externe Risiken rechtzeitig erkennen, bewerten und mit denen wir vorausschauend Maßnahmen zur Risikominimierung festlegen. Bewertung der Auftragsrisiken vor Angebotsabgabe Vertragsprüfung Marktbeobachtung Kunden-/Lieferantenbefragung Verantwortlichkeiten für Veränderungen in Technologie, Rechtssprechung,. Wir haben Verfahren, mit denen wir die Qualität der Produkte und Leistungen feststellen und Maßnahmen zur Qualitätssicherung festlegen. Zum Beispiel: Messverfahren Befragungen Qualitätskontrollen Beschwerdemanagement Qualitätsmanagementsystem Risikobewertung Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Zum Beispiel: Beschwerdemanagement Kundenbefragungen Testaufträge, -käufe Wir haben Verfahren, mit denen wir Defizite im Kundenkontakt feststellen und die Informationen der Kunden für Verbesserungen der Produkte und Leistungen nutzen. Kundenpflege 3.4 Arbeitsbedingungen Zum Beispiel: Vorlagen von Berufsgenossenschaften, Arbeitsschutzämtern und arbeits­medizinischen Diensten nutzen Wir erfassen die Risiken, die durch Gefährdungen und Belastungen bei der Arbeit verursacht werden. Wir legen Maßnahmen und Wirkungskontrollen fest (Gefährdungsbeurteilung). Zum Beispiel: Regelmäßige Besprechungen Einsatzvorbereitungsbesprechungen Schriftliche Arbeitsaufträge Arbeits- und Verfahrensanweisungen Wir haben Verfahren, mit denen wir die Risiken durch ungenügende Information der Beschäftigten und mangelhafte Kommunikation feststellen und entsprechende Maßnahmen festlegen. Gesellschaftliche Verantwortung Wir achten bei der Beschaffung von Produkten und Leistungen auf soziale Regeln wie Arbeits- und Herstellungsbedingungen (Corporate Social Responsibility). Zum Beispiel: Kinderarbeit Missachtung von Menschenrechten Korruption Arbeits- und Gesundheitsschutz Umweltschutz (Umweltmanagement) Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer Nähe www.inqa-unternehmenscheck.de Wir (ich und meine Verantwortlichen) haben eine gute Führung, die ein­deutige Aufträge formuliert, aber auch Handlungsspielräume lässt und gezielt die Leistungsbereitschaft der Beschäftigten fördert. Gute Führung verstehen wir als einen Motivations- und Lern­prozess. Gute Führung schafft bei uns die Bedingungen für Produk­tivität und Freude an der Arbeit. Wir vertrauen den Beschäftigten und übertragen ihnen Verantwortung. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Arbeitsaufträge und Erwartungen Wir formulieren die Arbeitsaufgaben und die Erwartungen an die Beschäftigten klar und eindeutig. Arbeitsaufträge direkt einzubringen Unsere Beschäftigten haben die Möglichkeit, Anregungen bezüglich der Kriterien für die Leistungen sind festgelegt und bekannt beziehungsweise vereinbart weitergeben (wie Teambesprechungen, Projektauftaktgespräche) Sicherstellen, dass die Beschäftigten die Arbeitsaufträge verstanden haben Festlegung, wie Führungskräfte die Arbeitsaufträge an die Beschäftigten Vorbildverhalten und Wertschätzung Wir verhalten uns als Vorbilder, um glaubhaft die Zielsetzungen umsetzen zu können. Wir erkennen die Leistungen der Beschäftigten an und loben sie. Zum Beispiel: Wertschätzender Umgang im Alltag Anerkennender Erfahrungsaustausch Formulierungen im Leitbild Vereinbarung mit Führungskräften Mut zu Entschuldigungen Führungskräfte weisen sich gegenseitig auf problematische Verhaltensweisen hin Führung Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Wir beziehen die Beschäftigten in die Arbeitsplanung und -gestaltung mit ein. Beim Auftreten von Problemen im Arbeitsablauf Bei der Veränderung von Arbeitsplätzen Handlungsbedarf Bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln Zum Beispiel bei täglichen Besprechungen: Über die Arbeitsabläufe 4.4 Handlungsspielräume Kommunikationskultur, Meckerkasten, Teambesprechungen, kurze Mitarbeiter­befragungen) Check Unternehmenskultur Möglichkeit für Beschäftigte, ihre Meinung über das Führungsverhalten zu äußern (offene Entscheidungsspielraum ermöglichen bei klarer Festlegung der Grenzen Wir schaffen Bedingungen, dass die Beschäftigten eigenständig handeln sowie ihre Kompetenzen und Erfahrungen einbringen können. Kontrolle und Ergebnisbewertung Wir kontrollieren und bewerten unsere Ziele, Vereinbarungen und Arbeits­ergebnisse. Leistungsbewertung Prüfung der Umsetzung der Vereinbarungen Qualitätskontrollen Prüfen der Zielerreichung Ich denke bewusst an meine eigene Gesundheit, setze konkrete Maßnahmen um und bin damit auch Vorbild für die Belegschaft. Zum Beispiel: Hilfen zum Zeit- und Selbstmanagement nutzen Sport/Bewegung/Ernährung verbindlich einplanen und nutzen Angebote der Krankenkassen und Berufsgenossenschaften nutzen Kundenpflege Wir wollen einen möglichst stabilen Kundenstamm. Wir können unseren Kunden konkret sagen, wo unsere Stärken liegen, um uns gegenüber Wettbewerbern abzuheben. Durch unsere Kundenpflege und das Einbinden unserer Kunden wissen wir, welche Kundenbedarfe es gibt und welche unserer Stärken für den jeweiligen Kunden besonders nützlich sind. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. 5.1 Kundenbedarfe Zum Beispiel systematische Auswertungen von: Kundenbefragungen Kundengesprächen Reklamationen Fachpresse Informationen von Innungen/Kammern/Verbänden Lieferanteninformationen Wir haben ein Verfahren, mit dem wir die Kundenbedarfe erkennen können. Wir haben ein Verfahren, mit dem wir unsere spezifischen Stärken im Vergleich zu Wettbewerbern ermitteln und weiterentwickeln. Zum Beispiel: Interne Workshops Auswertung von Messebesuchen, Anzeigen, Internetauftritten Testkäufe/Testaufträge Überregionale strategische Unternehmerkreise Kundenpflege Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Verhalten gegenüber Kunden ''Bloß-Nicht-Liste''/?Tabu-Liste Gemeinsam entwickeln, wie jeder Kundenkontakt für neue Aufträge genutzt werden kann Regeln für höfliche kundenorientierte Umgangsformen Trainings/Rollenspiele In Leitsätzen/Vereinbarungen beschrieben Jeder Beschäftigte weiß, dass jeder Kontakt mit dem Kunden das Bild des Unternehmens mit prägt und wie er sich gegenüber Kunden verhalten soll. Kundenzufriedenheit Wir haben ein Verfahren, um die Kundenzufriedenheit zu ermitteln und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten. Zum Beispiel: Vereinbarung, wie Informationen aus jedem Kundenkontakt genutzt werden Gezielte Kundengespräche Kundenbefragung Systematische Auswertungen von Kundenbefragungen, Kundengesprächen, Reklamationen, Folgeaufträge Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer Nähe www.inqa-unternehmenscheck.de Organisation Wir organisieren unser Unternehmen so, dass jeder weiß, was zu tun ist und dass die Ressourcen optimal genutzt werden. Wir schaffen klare und lernförderliche Strukturen für ein gesundes Unternehmen. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Weisungs- und Verantwortungsbereiche Arbeitsanweisungen Stellen-/Funktionsbeschreibungen übertragung Stellvertreterregelung Eindeutige Weisungsbefugnisse/Verantwortungsbereiche (keine Überschneidungen), Pflichten In unserem Unternehmen weiß jeder, was von ihm erwartet wird und welche Entscheidungsbefugnisse er besitzt. Verfahrensanweisungen Organigramm Organisation und Improvisation Wir stellen kritisch gegenüber, was verbindlich geregelt werden muss und was situationsbezogen und flexibel gehandhabt werden kann. Zum Beispiel: Regelungen nur dort, wo sie aus Qualitäts-, Effizienz- oder Sicherheits­gründen erforderlich sind Regelungen, die den Mitarbeitern entsprechend ihrer Qualifikationen Freiräume ermöglichen Auf den Einzelnen und die jeweilige Situation angepasste Mitarbeiter­führung Eingehen auf ''spontane'' Kundenwünsche Organisation Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Informationspflichten der Beschäftigten Erfahrungsaustausch Unterweisungen/Betriebsanweisungen Regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen Informationen und Materialien zur Erfüllung der Arbeitsaufgaben sind jedem zugänglich Wir sorgen dafür, dass die Beschäftigten alle Informationen haben, die sie für ihre Arbeitsaufgabe benötigen. Es ist klar geregelt, wer, wen, wie informiert. Spezielle Einweisung bei neuen Arbeitsaufgaben und beim Einsatz neuer Arbeitsmittel/-stoffe Arbeitsplatzgestaltung Raumklima, Beleuchtung, Lärm Sanitäreinrichtungen Umkleideräume Softwareergonomie Zum Beispiel: Ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen, -mitteln und -räumen Wir planen und gestalten unsere Arbeitsplätze so, dass unsere Beschäftigten sich wohlfühlen und reibungslos und produktiv arbeiten können. Pausenräume/-bereiche Kommunikationsmöglichkeiten Beratung der Berufsgenossenschaft in Anspruch nehmen. Arbeitsmitteleinsatz Intervalle für Instandhaltung und Wartung einplanen und in den laufenden Betrieb integrieren Prüfer und Prüffristen festlegen Nur geprüfte Arbeitsmittel Wir setzen geeignete, sichere und funktionsfähige Arbeitsmittel ein, um störungsfrei arbeiten zu können. Notfallvorsorge Wir sind auf eventuelle Notfälle vorbereitet. Unsere Beschäftigten werden regelmäßig trainiert und wissen, wie sie sich in Notfällen zu verhalten haben. Zum Beispiel: Erste Hilfe (Material, Kennzeichnung) Ersthelfer Brand- und Explosionsschutz Notfall- und Rettungsplan Regelung und Information zum Verhalten bei Unfällen Schulung und Training IT-Sicherheit Maßnahmenplan bei gehäuftem Auftreten übertragbarer Krankheiten Unternehmenskultur Wir begreifen unsere Unternehmenskultur als die ''Persönlichkeit'' unseres Unternehmens. Unsere gute Unternehmenskultur hilft uns, das Leistungs- und Innovationspotenzial unseres Unternehmens zu stärken. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Arbeitskultur und Werte Kundenorientierung Konstruktive Kritik von Beschäftigten, Kunden und Lieferanten Respekt und Vertrauen untereinander Gegenseitige Toleranz Wir haben klare Vorstellungen darüber, wie bei uns gearbeitet und miteinander umgegangen wird, besprochen und formuliert. Qualitätsansprüche Wettbewerbsverhalten Unternehmerische Verantwortung Abbruchkriterien für Aufträge als Teil des Leitbildes beschreiben Transparenz und Fairness Wir haben klare Regeln, wie Entscheidungen nachvollziehbar vermittelt werden und hinsichtlich des respektvollen und fairen Umgangs aller Beschäftigten im Betrieb. Zum Beispiel: Gleiche Maßstäbe für alle Eindeutige Verhaltensregeln im Konfliktfall Regelung für den Umgang mit einem Verhalten, dass als respektlos und unfair empfunden wird Regelung, wie mit Mobbing umgegangen wird Unternehmenskultur Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Zum Beispiel: Mitarbeiterbesprechungen Belegschaftsversammlungen Intranet (Diskussionsforen) Poster/Aushänge, Flyer, Mitarbeiterzeitschrift Wir vermitteln unsere Vorstellung über unsere Arbeitskultur und Werte regel­mäßig unseren Beschäftigten auf verständliche Art und Weise und entwickeln sie gemeinsam mit ihnen weiter. Jeder hat die Mög­lichkeit, Probleme mit den vereinbarten Werten anzusprechen ohne Sanktionen fürchten zu müssen. Hinweise auf Fehler positiv aufgreifen Gemeinsame Ursachenanalyse Vereinbarungen, wie Fehler zu vermeiden sind - ''Wir suchen nach Lösungen und nicht nach Möglichkeit, Fehler zu melden Motivieren, Fehler anzusprechen ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen Wir gehen mit Fehlern konstruktiv um und sehen sie als eine Verbesserungsmöglichkeit. (''Aus Fehlern lernen'') Schuldigen'' Fehlerursache und die gefundene Lösung werden kommuniziert, damit auch andere Beschäftigte daraus lernen Erscheinungsbild Tore öffnen für die Öffentlichkeit, ''Tag der offenen Betriebe'' Berichte in der Presse über das Unternehmen organisieren Informationen über betriebliche Ereignisse in Zeitschriften Erfolge und gute, fertige Produkte extern bekannt machen und intern würdigen Einheitliches Erscheinungsbild (Corporate Design) Wir schaffen ein glaubwürdiges und unverwechselbares ''Bild'' von unserem Unternehmen, unseren Produkten und Leistungen (Corporate Identity). Check Strategie Wir organisieren gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse, um das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu fördern. Zum Beispiel: Informelle Treffen Betriebsfeste Betriebsausflüge Möglichkeiten für informelle Gespräche - Teeküche, Kommunikationsecke, Sesselecken Gemeinsame Freizeitaktivitäten - Sport, Kultur, Unterhaltung Gesundheitsförderungs-Kurse, Betriebssport Personalentwicklung Wir betrachten unsere Beschäftigten als die eigentlichen Wertschöpfer in unserem Unternehmen. Deshalb schaffen wir für sie Bedingungen, unter denen sie gerne und produktiv arbeiten. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Entwicklungsmöglichkeiten Übertragung von Verantwortung Zielvereinbarungen Weiterbildung Gesundheitsförderung Einsatzbedingungen und Ressourcen Unsere Führungskräfte sind dafür verantwortlich, dass die fachlichen, organi­satorischen und technischen Voraussetzungen vorhanden sind, damit die Beschäftigten motiviert und produktiv arbeiten können. Dafür stehen den Führungskräften die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung. Zum Beispiel: Einsatz entsprechend der Qualifikation Einsatz entsprechend der körperlichen Fähigkeiten Information und Unterweisung Geeignete und funktionsfähige Arbeitsmittel Sichere und gesunde Arbeitsplatzumgebung Einsatz von Paten Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Konzepte für familienfreundliche Arbeitsorganisation Leistungsgerechte Entlohnung Förderung der Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen Schaffung einer lernfreundlichen Atmosphäre Konkrete persönliche Perspektiven bieten Personalgewinnung Wir haben Ideen und konkrete Maßnahmen, wie wir neue geeignete Führungskräfte und Beschäftigte finden, da zukünftig das Arbeitskräfteangebot immer knapper werden wird. Wir festigen unsere gute Reputation als Arbeitgeber durch aktives Personalmarketing. Zum Beispiel: Positive Darstellung des Unternehmens in der Region Präsenz in Schulen/Hochschulen Praktika und Ausbildungsplätze/Girls-Day Soziales Engagement/Sponsoring in der Region Bedarfs-/Qualifikationsanalysen Kommunikation der guten Arbeitsbedingungen durch eigene Internetseite Presseartikel Tage der offenen Tür Kooperation oder gemeinsame Veranstaltungen mit Berufsschulen, Hochschulen, Kammern oder Beteiligung an regionalen/lokalen Messen Einsatz in unterschiedlichen Bereichen Wir achten darauf, dass unsere Beschäftigten nicht immer das Gleiche machen, sondern mit unterschiedlichen Arbeitsaufgaben betraut werden (auch für Vertretungsregelungen hilfreich). Wir legen Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und entwickeln dafür spezielle Maßnahmen. Individuelle und flexible Arbeitszeiten Heimarbeitsplätze Hilfe bei der Suche nach Kinderbetreuungseinrichtungen Unterstützung der Beschäftigten bei häuslicher Pflege von Angehörigen Wir haben in jeder Hinsicht sichere und störungsfreie Prozesse, die zudem den Kundenerwartungen und den Beschäftigten gerecht werden. Wir gestalten und entwickeln die betrieblichen Prozesse systematisch und verbessern sie ständig. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Bei der Planung der Prozesse alle Teilschritte hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und Vollständigkeit analysieren Wir planen und beschreiben unsere Prozesse. Wir haben die Schnittstellen (Übergabestellen) definiert und gestaltet. Die Prozesszuständigkeiten haben wir klar geregelt. Unsere Prozesse kennen keine ''Abteilungsschranken''. Reibungslose Prozesse Fehlervermeidung Wir berücksichtigen bei der Planung vorausschauend möglichst alle den Prozess beeinflussenden Faktoren, um unproduktive Zeiten, Störungen, Qualitätsmängel, Ablaufverzögerungen, Leerläufe, Nacharbeiten zu vermeiden. Zum Beispiel sind systematisch festgelegt: Ressourcenbedarf (wie Finanzen, Personal, Arbeitsmittel, Räume, Schutzeinrichtungen) Qualifikationsanforderungen an die Beteiligten Kostentreiber Gefährdungen der Beschäftigten oder Dritter Abhängigkeiten von anderen Prozessen Abstimmung und Informationen von Kunden Meldung, Registrierung und Aufzeichnung von Störungen oder Abweichungen Reparatur- und Instandhaltungspläne, Wartungs- und Reinigungspläne Umgang mit fehlerhaften Produkten Ergebnisse der Risikobewertungen und Gefährdungsbeurteilungen nutzen Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Eignung der Personen Wir setzen für die Prozesse Beschäftigte ein, die für die Arbeitsaufgaben geeignet sind. Kenntnisse über die Prozesse (Information, Unterweisung) und Einarbeitung Zum Beispiel: Subunternehmer Kooperationspartner Zeitarbeitsfirmen Unternehmen im Werkvertrag Wenn wir mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten beziehungsweise andere Unternehmen beauftragen, legen wir Arbeitsaufgaben, Weisungsbefugnisse, Nutzung von Arbeitsmitteln, Infor­mation und Unterweisung, Schnittstellen und gegebenenfalls Koordination fest. Körperliche Eignung (eventuell Befund der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung) Qualifikation (Ausbildungsnachweise, Qualifikationsnachweise wie Fahrerlaubnis, Schweißer Information über Gesamtprozess und seine ständige Veränderung in Besprechungen/Intranet Wir prüfen unsere Prozesse ständig und systematisch auf Verbesserungs­möglichkeiten. Zum Beispiel: Kriterien zur Bewertung der Prozesse festlegen (wie Fehlerhäufigkeiten, Ausschuss, Reklamatio nen, Nachbesserungen, Produktivitätsmessungen, Ausfallzeiten der Beschäftigten, Maschinenstillstände, Rüstzeiten) Erfahrungen der Beschäftigten mit einbeziehen (regelmäßige Besprechungen, Fehlerprotokolle, Befragungen) Erfahrungen der Kunden und Lieferanten mit einbeziehen (Befragungen) Interne Audits/Betriebsbegehungen Die Beschaffung hochwertiger Arbeits­mittel, -stoffe und Leistungen trägt in unserem Betrieb dazu bei, wirtschaft­liche und störungsfreie Prozesse zu ermöglichen. Unser Ziel ist ein hoher Standard in Qualität, Sicher­heit, Gesund­heit sowie Um­weltschutz. Wir achten zudem auf soziale Standards. Arbeitsmittel Werkzeuge, Geräte, Maschinen, Anlagen, Fahrzeuge, Rechner, Software, Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Kriterien für Wirtschaftlichkeit, Qualität, Sicherheit, Gesundheit, Nachhaltigkeit der Waren und Leistungen sind festgelegt Gekennzeichnete Arbeitsmittel und Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) nutzen (beispielsweise GS-, DGUV Test-, VDE-Zeichen) Möglichkeit des Einsatzes von Ersatzstoffen prüfen, gekennzeichnete Stoffe, Sicherheitsdatenblätter sind vorhanden, gegebenenfalls anfordern Folgeaufwand beachten Keine minderwertigen, billigen Waren anschaffen, die zu Störungen und Improvisationen führen Regionale Anbieter vorziehen Wir achten bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln, Arbeitsstoffen und Leistungen in erster Linie auf Qualität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Gesundheit, Risikominimierung, Umweltverträglichkeit und soziale Standards. Wir achten nicht nur auf den Preis. Wir legen für den Beschaffungsvorgang die erforderlichen Spezifikationen fest. Wir sorgen dafür, dass unsere Beschäftigten, die mit Beschaffungsaufgaben betraut sind, alle Informationen und Qualifikationen haben, die sie für den Einkauf benötigen. Zum Beispiel: Kriterien für Wirtschaftlichkeit, Qualität, Sicherheit, Gesundheit, Nachhaltigkeit sind bekannt Weiterbildungsmaßnahmen Besuch von Messen Systematische Marktbeobachtung Internetrecherche Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Bewertungskriterien für Lieferantenzuverlässigkeit, Reklamationen und Preis festlegen Lieferantendatei Erforderliche Befähigungs- und Zulassungsnachweise einfordern und Gültigkeit prüfen Anforderungen an Lieferanten und Subunternehmer werden anhand der Kriterien festgelegt Wir beauftragen nur Lieferanten, Subunternehmer und Zeitarbeitsfirmen, die unseren Qualitäts-, Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gerecht werden. Erforderliche Unterweisungen Bereitstellung und Qualität von Arbeitsmitteln, Schutzausrüstungen und -mitteln Nicht mehr benötigte Restbestände werden konsequent umweltgerecht entsorgt Für eine Aufgabe wird immer dasselbe Produkt verwendet Recherchen in Datenbanken Gezielte Nachfrage beim Fachhandel Bei der Beschaffung von Produkten, die gefährliche Stoffe enthalten, prüfen wir, ob wir Produktalternativen mit weniger gefährlichen Stoffen verwenden können. Wir achten darauf, dass die Vielfalt und die Menge gefährlicher Stoffe möglichst gering gehalten werden. Gefährliche Stoffe Weisungsbefugnisse In den Verträgen mit unseren Lieferanten, Subunternehmern und Zeitarbeitsfirmen legen wir ein­deutige Qualitäts-, Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen fest. Anfragen bei unserer Berufsgenossenschaft Bei der Beschaffung berücksichtigen wir Erfahrungen der Führungskräfte, Beschäftigten und Kunden. Zum Beispiel: Verfahren, das sicherstellt, dass Produkte, Arbeitsmittel und -stoffe, mit denen die Beschäftigten schlechte Erfahrungen gemacht haben, nicht wiederbeschafft werden Bei der Beauftragung von Subunternehmern/Lieferanten die Erfahrungen von Kunden und Beschäftigten sammeln, auswerten und berücksichtigen - Lieferanten-/Subunternehmerdatei Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer Nähe www.inqa-unternehmenscheck.de Innovation Durch Innovationen und kontinuierliche Verbesserung bleiben wir konkurrenz­fähig und gehören zu den Besten. Innovationen Produktinnovationen, Prozessinnovationen und soziale Innovationen Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Impulse und Motivation Regelmäßige Teambesprechungen über mögliche Neuerungen Meckerkasten Ideenmanagement Vorschlagswesen Weiterbildung, Trainings Messebesuche Fachpresse Kooperationen Beteiligung an Forschungsprojekten Wir motivieren unsere Beschäftigten, ständig über bessere/neue Möglichkeiten bei der Arbeit und über neue Produkte und Leistungen nachzudenken. Wir ermuntern und fördern sie, ihre Ideen einzubringen. Innovation Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In größeren Betrieben kann ''Unternehmen'' auch Verantwortungsbereich bedeuten. Trenderfassung Besuch von Messen, Kongressen und Fachkonferenzen Branchenübergreifender Erfahrungsaustausch Kundenforen Systematische Recherche im Internet Wir haben festgelegt, wie Entwicklungen und aktuelle Trends in den Bereichen Markt, Technologien, Arbeitsorganisation, Kundenbedarf und Gesellschaft erfasst werden. 11.3 Praxisbezug Wirtschaftlichkeitsaspekt beachten/Kosten-Nutzen-Analyse Nutzen für unsere Produkte, Leistungen und Prozesse stehen im Vordergrund Wir achten darauf, dass Innovationen praxisnah sind und zu uns passen. Nicht jeder Trend sollte verfolgt werden. Beschäftigte an betrieblichen Sonderprojekten beteiligen Prämien Wir beteiligen die Beschäftigten an der Umsetzung von Innovationen, um möglichst viele Erfahrungsbereiche einzubeziehen und um eine hohe Akzeptanz gegenüber der Innovation zu erzielen. Innovationskooperationen Wir kooperieren mit anderen Unternehmen, Fach-/Hochschulen oder Forschungseinrichtungen, um neue Produkte/Dienstleistungen, Verfahren und Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Zum Beispiel: Förderprogramme Geförderte Forschungsprojekte Studien-/Diplomarbeiten Lehraufträge Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland Der Mittelstand: Motor für Deutschland - Ideen für Deutschland Der Mittelstand ist der Motor für Ideen in Deutschland. Über 3 Millionen kleine und mittlere Unternehmen aus Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistung sind die treibende Kraft für Wachstum, Innovation und Beschäftigung. Rund 70 Prozent der Arbeitsplätze und mehr als 80 Prozent aller Ausbildungsplätze werden von kleinen und mittleren Unternehmen angeboten. Die stabilisierende Bedeutung des Mittelstands wurde in der Finanzkrise einmal mehr deutlich. Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland Wir arbeiten in der ''Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland'' zusammen, um die Erfolgsaussichten des Mittelstands zu verbessern. Wir sind Sozialpartner, Fachverbände, Ministerien, Unfallversicherungsträger, Krankenkassen und Unternehmen - insgesamt über 150 Partner. Mit der ''Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland'' und mit diesem Leitfaden leisten wir unseren Beitrag zur Fachkräfteoffensive der Bundesregierung (www.fachkraefteoffensive.de) sowie zur Mittelstandsinitiative der Bundesregierung (www.bmwi.de). Die Ziele Erfolgreiche Mittelständler sind gesunde und innovative Unternehmen. Wir helfen, dass möglichst viele Mittelständler erfolgreich sind. Gute Mittelständler zeigen, wie es geht: Die (neue) Qualität der Arbeit basiert in diesen Unternehmen auf systematischem und präventivem Management, konsequenter Personal­förderung und -bindung, guter Unternehmenskultur und Innovationsfähigkeit. Wir haben als ''Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland'' folgende Ziele: Wir fördern die Handlungsbedingungen für gute Mittelständler und helfen möglichst vielen Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir helfen Unternehmen, ihre Prozesse präven tiv und innovativ zu gestalten sowie die besten Köpfe zu binden und zu gewinnen (und auf die demografischen Entwicklungen vorbereitet zu sein). Wir wollen unsere Energien für eine wirkungsvolle Unterstützung des Mittelstands bündeln. Wir fördern das Image des Mittelstands als Mo­tor für Innovationen in Deutschland. Der Weg Unsere Grundüberlegung: Gute Mittelständler kümmern sich selbst um gute Rahmenbedingungen im Unternehmen - Berater helfen den Betrieben bei Bedarf auf Basis gemein­samer Grundüberzeugungen und Grundlagen. Die ''Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland'' setzt ihre Ziele folgendermaßen um: Der Leitfaden ''Guter Mittelstand'' - Wir haben erstmals gemeinsam in Form eines Leit­fadens einen Standard beschrieben, was Mittelständ­ler erfolgreich macht - und das kurz und prägnant. G emeinsames Analyse-Instrument INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' - Wir haben erstmals ein gemeinsames Analyse-Instrument (SOLL-IST-Vergleich) erarbei­tet, mit dem jeder Mittelständler schnell und ein­fach seine Verbesserungspotenziale erkennen kann. Strukturierter Zugang zu vorhandenen Praxishilfen - Wir erfinden die Welt nicht neu. Unser Standard und unser Check führen hin zu den wichtigsten und besten Praxishilfen. Wir vereinfachen und systematisieren den Zugang zu diesen Unterstützungsangeboten. Regionale Netzwerke zur regionalen Standortförderung - Unsere Grundüberzeugungen in der ''Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland'' übertragen wir auf regionale Netzwerke. Unsere Werkzeuge fördern gemeinsames Handeln in den Regionen - für eine neue Qualität der Arbeit im Mittelstand. Wir können auf viele bestehende Netzwerke zurückgreifen und fördern die Bildung neuer. Training für Berater - Unsere Grundüberzeugun gen teilen wir mit Beratern für den Mittelstand. Wir treten nicht in Konkurrenz zu etablierten und bewährten Beratungsstrukturen, sondern fördern ein gemeinsames Grundverständnis auf einer gemeinsamen Basis gemäß dem Motto ''Gemeinsam besser''. In unserer Beraterdatenbank finden Sie alle Berater, die wir für die Beratung mit dem INQA-Unternehmenscheck ''Guter Mittelstand'' autorisiert haben (www.offensivemittelstand.de) Imageaktionen für den Mittelstand - Wir unterstützen über Kampagnen und Veranstaltungen die Wettbewerbsfähigkeit für Mittelständler. Hier finden Sie mehr über uns: Im Internet: www.offensive-mittelstand.de ...

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