Arbeitsrecht (Infos für Arbeitnehmer und Arbeitgeber)

Wissenswertes zum Arbeitsrecht...

Quelle: BMAS

Wissenswertes rund um das Arbeitsleben

Dieser Ratgeber gibt einen umfassenden Überblick über Leistungen für Beschäftigte und Unternehmen.

Das reicht von Arbeitsverträgen und -bedingungen, über Weiterbildung,

Arbeitslosenversicherung, Altersvorsorge, Eltern- und Pflegezeit bis zur Gesundheitsvorsorge.

Unternehmer und Gründer können sich über Förderprogramme für den Mittelstand und junge Start-ups informieren...

Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Von Abfindung bis Zeugnis (Ratgeber)

Dieser Ratgeber informiert Sie u.a. über die Themen Vergütung,

Urlaub, Gleichbehandlung, Kündigung, Zeugnis, Fristen und Formvorschriften...

Quelle: Thüringer Justizministerium

Bürgertelefon des BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

Sie haben konkrete Fragen zu Themen wie Arbeitsrecht, Fördermittel, Mindestlohn,

Mitarbeiterkapitalbeteiligung, Minijob, Teilzeit oder Rente?

Hier finden Sie die Rufnummern für das entsprechende Bürgertelefon.

Weitere Informationen zu den Schwerpunktthemen sehen Sie im Portalbereich 'Videos'...

Quelle: BMAS

Was ist während der Arbeitszeit erlaubt?

Mancher Arbeitsplatz erinnert an den Schreibtisch zuhause. Doch nicht jede Annehmlichkeit ist im Büro erlaubt.

Während der Dienstzeit Musik hören, SMS schreiben, essen:

Vieles, was Angestellte für selbstverständlich halten, darf der Chef verbieten oder sogar mit einer Kündigung ahnden...

Quelle: Stiftung Warentest

Fristen im Arbeitsrecht

Im Arbeitsrecht gilt es einige Fristen zu beachten, deren Verpassen zum Teil gravierende Auswirkungen hat.

Hier soll ein Überblick über diese Fristen gegeben werden...

Quelle: Rechtsanwältin Kathja Sauer

Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe

Das Recht gilt für alle gleichermaßen. Deshalb ist es wichtig, dass auch alle daran teilhaben können.

Niemand soll aus finanzieller Not auf sein gutes Recht verzichten müssen.

Bürgerinnen und Bürger müssen ihre Rechte wahrnehmen und notfalls gerichtlich durchsetzen können...

Quelle: BMJV